Katogerien

Montag, 23. April 2012

Leonas Gedanken über die Omi Claudia

Ich war zu Tränen gerührt!
Gestern lag ich den ganzen Tag im Bett und konnte mich vor Schmerzen kaum bewegen. Schwester Leona schaute öfter nach mir und pflegte mich. Wiedereinmal erzählte sie mir, dass sie gerne Omi und Opi besuchen möchte, dieses ja aber nicht möglich sei, weil die Omi Claudia ja schon im Himmel ist. Und da Omi gaaanz weit oben im Himmel ist, brauchen wir einen gaaaanz langen Stab, der bis nach oben zur Omi geht und wir dann daran hoch klettern können um sie dann zu besuchen. Nach dem Besuch müssen wir dann wieder den Stab runter und die Omi bleibt dann oben. Weil sie können wir nicht mehr mit nach unten nehmen, weil sie ja schon im Himmel ist.
Dieses Thema beschäftigt Leona häufiger. Da könnte man meinen, dass wir uns, von uns aus, sehr oft darüber unterhalten oder uns Fotos ansehen. Doch das ist gar nicht mal sooo der Fall. Klar kommt das mal zur Sprache, aber eigentlich kommt es zum größten Teil von Leona aus, obwohl sie nicht viel Zeit mir ihr verbringen konnte. So wie sie dann von ihrer Omi spricht - sehr ernst aber total süß - kommen mir dann immer die Tränen.  Damit aufzuhören fällt mir dann schwer, weil die kleine Maus mich dann tröstet: "Mama, du brauchst nicht traurig sein, dass deine Mama im Himmel ist. ICH passe doch jetzt auf dich auf! Du bist doch meine allerbeste Freundin!" *heul*  Ach Mäuschen, ich liebe dich über alles!! <3

3 Kommentare:

  1. Ohh, die kleine Maus ist so süß! ^^

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  2. ich glaube die zwergine hat eine nachdenkliche seite, die du selbst weniger hast... und mit ihrer kindlichen fantasie kommen da solche wunderwerke bei raus =)
    ihre tröstworte zeigen aber, wie tief eure verbundenheit ist und das ist super! schön, dass deine kinder in ihrem alter schon solche worte finden =)

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